Sonntag, 7. April 2013

Über meditatives Wandern

Heute Morgen saß ich unter einer alten Eiche im Trippstadter Wald und erfreute mich am Sonnenaufgang. Die Frühlingssonne trieb mich schließlich tief in den Wald hinein. Wandern kann ein Lebensmodell sein. Das tägliche Unterwegssein in der Natur ist auch ein Versuch zu den lebendigen Quellen des Lebens vorzudringen. Henry David Thoreau schrieb einmal: "Ich zog in den Wald, weil ich den Wunsch hatte, dem wirklichen Leben näher zu treten, damit ich nicht, wenn es zum Sterben ginge, einsehen müsste, dass ich nicht gelebt hätte". Dies ist die richtige Einstellung die ein Wanderer auf seine Wanderungen mitnehmen sollte.
hukwa

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