Sonntag, 13. Januar 2013

Nächtlicher Spaziergang durch den Trippstadter Wald

Die Sichel des Mondes
wirft ein fahles Licht
in das Geäst der alten Bäume
die Moos überwuchernde Steine
schweigen durch die lange Nacht
nur der Ruf des Waldkauz
unterbricht die Stille
die Wälder
ein schweigendes Meer
über dem Teich
weißer Nebel
ein Spalt in der Zeit
die alte Weide atmet ruhig
knistern im Schilf
verrät mir das ich nicht alleine bin
ein einsamer blinkender Stern am Himmel
wie ein Hinweiß der Götter
auf Verborgenes
die Sprache der Wälder
ich lausche ihnen lange schon.
hukwa

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen