Sonntag, 22. April 2012

Im Buschwindröschenwald

Auch wenn dieser April kalt und verregnet ist, so zeigt er uns doch seine Schönheiten wenn man tiefer in die Wälder eindringt. Entlang des Geomantiepfades blüht jetzt ein weißes Meer aus Buschwindröschen. Der Wind, der im noch kühlen Frühlingswald die weißen Blüten wiegt, stand Pate beim deutschen wie beim wissenschaftlichen Namen dieser Pflanze: griech. anemos = Wind. Im Verbund mit ihnen blüht auch der Sauerklee. Dieser Frühblüher wächst noch dort wo er nur 1.Prozent Sonnenlicht erhält, also auch im dusteren Fichtenwald. Man muss nur die Augen offen halten dann erkennt man schnell die zierliche Gestalt dieser unscheinbaren doch wunderschönen Pflanze.
hukwa

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