Nachts da wandelt sie im Park
Der das Schloss einhüllt in tiefes Schweigen
Wenn des Vollmonds weißer Schleier
Zu den silbernen Sternen steigen
Unter diesem Sterngeflimmer
Aus den Bäumen dringt kein Schimmern
Wandern ihre Träume mit
Aus grenzloser Himmelsweite
Wo die Schatten sich begatten
Wo die Geister einsam reisen
Läuft sie ohne Hast und Eile.
hukwa
hukwa